Presseberichte

 

Vorbericht der "Rhein-Neckar-Zeitung" zur Grenzenlos Messe® (PDF Datei)


26. / 27. Mai 2007: erste Grenzenlos-Messe in Hockenheim verläuft erfolgreich !

Trotz Pfingstfeiertage, Pfingstferien und hochsommerlichen Temperaturen ist die Grenzenlos-Messe® „Ökologie, Gesundheit, Ernährung, Heilen“ am 26. und 27. Mai in der Hockenheimer Stadthalle ein Erfolg: 1355 überaus interessierte und aufgeschlossene Besucher aus dem Großraum Mannheim – Heidelberg – Speyer – Karlsruhe – Heilbronn kommen in die Rennsportstadt und fordern die 81 Händler, Therapeuten und Dienstleister an ihren 65 Messeständen.
Bürgermeister Werner Zimmermann eröffnet am Samstag, 26. Mai um 10.30 Uhr die Messe, wünscht Besuchern und Ausstellern informative und erfolgreiche Stunden in Hockenheim.


„Eine gelungene Premiere“
Die „Hockenheimer Woche“ schreibt am 30. Mai 2007 zur Grenzenlos-Messe® „Ökologie, Gesundheit, Ernährung, Heilen“ in der Stadthalle:

„.... Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach innerer Balance, nach mehr eigenverantwortlicher Gesundheit, nach Frieden und Glück. Dabei werden oft neue, bisher wenig bekannte Wege gegangen. Eine Auswahl dieser Wege stellte die erste Grenzenlos-Messe® „Ökologie, Gesundheit, Ernährung, Heilen“ in der Stadthalle dar. Die so genannten alternativen Wege zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden standen im Mittelpunkt, wobei die gewohnten Gesundheitswege aus der klassischen Schulmedizin ebenfalls nicht im Angebot fehlten....“.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel als PDF Datei.


Die „Hockenheimer Tageszeitung / Schwetzinger Zeitung“ schreibt am 29.5.2007:
Wege zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden gezeigt
Grenzenlos-Messe® in der Stadthalle mit großem Angebot
Von Vanessa Schäfer

Zwei Tage lang hatte Hockenheim die Gelegenheit, sich über Themen rund um die Gesundheit zu informieren. Die Grenzenlos-Messe® "Ökologie, Gesundheit, Ernährung, Heilen" gastierte erstmals über das Pfingstwochenende in der Rennstadt und versprach schon vorab erfolgreich zu werden. Über 80 Aussteller an mehr als 65 Messeständen hatten sich angekündigt und boten am Wochenende jede Menge Informationen.

Im Mittelpunkt der Messe standen alternative Heilungswege, die immer häufiger komplementär zur alteingesessenen Schulmedizin eingesetzt werden. Wo die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß, sucht man andere Wege, um Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Nicht alle Aussteller waren aus der Ferne angereist. An einzelnen Ständen gab es einen Einblick in die "Hockenheimer Heilwelt". Neben dem Gemeinschaftsstand von vier Hockenheimer Heilpraktikern präsentierte auch Sybille Villwock ihr Handwerk.

Die Hockenheimerin arbeitet als Hippotherapeutin, als Physiotherapeutin mit Pferden. Zu ihren Patienten zählen vor allem Menschen mit Spastiken, Multiple-Sklerose-Patienten, Querschnittsgelähmte, hypotone Kinder sowie Schlaganfallpatienten. Auf dem Rücken des Pferdes können so verkrampfte Muskeln unterhalb des Beckenbereichs gelockert, Gleichgewichtsreaktionen gefördert und die Rumpfmuskulatur aktiviert werden. Genauere Informationen konnten die Messebesucher in ihrem Vortrag zur "Hippotherapie" gewinnen.

Auf einem ganz anderen Gebiet tätig ist Irena Hamerlinski, die ihre Arbeit an beiden Messetagen am GIB-Messestand und in zwei Vorträgen präsentierte. "Feng Shui" lautet ihre Devise zu mehr Wohlbefinden. Auf die richtige energetische Balance kommt es an. So konnte sich jeder Messebesucher kostenlos eine kleine Farbberatung geben lassen. Denn trägt man die für sich richtige Farbe, vor allem im Bett, kommt das Glück quasi im Schlaf. Sonst arbeitet die Feng-Shui-Beraterin aus Hockenheim auch mit Formen, Materialien und Wasser zusammen und wird häufig zu Rate gezogen, wenn es um Wohnungssuche und -einrichtung geht.

Doch nicht nur Irena Hamerlinksi vertraut auf chinesische Heilmethoden. Auch "China Original" aus Heidelberg kennt die Vorzüge chinesischer Medizin. "HACI" heißt das Zauberwort, eine Kombination aus Akupunktur, Akupressur, Schröpf- und Mangnettherapie, sprich die Vereinigung aller Vorteile der chinesischen Medizin. Ebenfalls asiatisch ging es am Ausstellerstand von "Am Ton" zu. Hier präsentierte Jörg Fassl die Hilfsmittel seiner Arbeit: diverse Klangschalen und Gongs. Denn der Landauer arbeitet seit mehr als dreizehn Jahren mit Klangmassagen. Dabei werden dem Patienten Klangschalen auf den Körper gelegt und sanft angeschlagen. Die Vibrationen der Schalen führen zu einer Tiefenentspannung - zu einer Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Am Pfingstsonntag referierte er dazu in seinem Messevortrag "Klangmassage mit Planetentönen".

Etwas weniger spirituell ging es an den Messeständen von Doldenhof und Provamel zu. Doldenhof präsentierte besten deutschen Biohonig in allen Variationen und bei Provamel gab es Produkte aus Sojamilch zum Probieren. Dass Honig und Sojamilch gesund sind, bedarf keinen tieferen Glauben im Gegensatz zu zahlreichen anderen Ständen, bei denen für Handlesen, Kartenlegen oder geistiges Heilen geworben wurde.

Alles in allem bot die Messe ein umfangreiches Angebot an Ausstellern, Vorträgen und Workshops. Egal ob Nahrungsergänzungsprodukte, Naturkosmetik, Schmuck aus Edelsteinen, Massagen oder Meditation: Für jeden Geschmack war etwas dabei und die Aussteller waren bestrebt, die Messebesucher gründlich aufzuklären. Denn vieles, was präsentiert wurde, war für den Durchschnittsbürger absolutes Neuland.

Doch letztendlich verspricht man sich doch etwas mehr von der alternativen Medizin, als man sich gerne eingesteht. Die 1200 Messebesucher sprechen dafür. Veranstalter Roland Häke hatte sich zwar etwas mehr Andrang erhofft, doch das schwülwarme Wetter am Samstag hat sicher den einen oder anderen eher ins Freibad als in die Messehalle gelockt. Dennoch war die Messe ein Erfolg - für den Veranstalter, für viele Aussteller, für die Stadthalle und vor allem für Hockenheim.


Bei Govindas gab's vegetarisches Essen nach ayurvedischen Rezepten.


Jörg Fassl, Klangtherapeut aus Landau/Pfalz.


Die Imkerei Hermann Dolde war mit echtem Biohonig in Hockenheim vertreten.


Erfrischende Getränke auf Soja-Basis am Stand von Provamel.

 


Bioenergetisches am Stand der Firma Rayforce.

 

 

 Fotos: Vanessa Schäfer.


Ganzheitliche Diagnoseverfahren bei Dr. Rainer Mutschler und seinem Institut Sanabis.

 


Kompetente Beratung in Sachen Frisch- und Naturkosmetik bei Ringana.


Ökologie, Gesundheit, Ernährung, Heilen
Bürgermeister Werner Zimmermann eröffnet Gesundheitsmesse / Wiederholung im nächsten Jahr.
Von Vanessa Schäfer

Grenzenlos viele Möglichkeiten zu mehr Wohlbefinden boten sich am Pfingstwochenende bei der Grenzenlos-Messe "Ökologie, Gesundheit, Ernährung, Heilen" in der Stadthalle Hockenheim. Erstmals war die Rennstadt Veranstaltungsort dieser zweitägigen Messe, die am Samstagvormittag mit feierlichen Worten eröffnet wurde. Oberbürgermeister und Schirmherr der Messe, Dieter Gummer, war zur Eröffnung zwar nicht erschienen und wurde von Bürgermeister Werner Zimmermann würdig vertreten.

Bürgermeister Werner Zimmermann eröffnete die Grenzenlos-Messe in Hockenheim.

"Gesundheit ist ein hohes Gut, von dem unsere Lebensqualität im Wesentlichen abhängt. Neue Wege zu mehr Gesundheit und heilsamen Wohlbefinden für Körper und Seele sollen allen interessierten Besuchern in den nächsten beiden Tagen durch kompetente Aussteller vermittelt werden", betonte Zimmermann in seiner Ansprache. "Bei der Messe steht die Information und der Gedankenaustausch im Vordergrund, wobei naturgemäß die alternativen Wege zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden im Mittelpunkt der Messe stehen, ohne jedoch bisher gewohnte Gesundheitswege aus der klassischen Medizin zu vernachlässigen", so der Bürgermeister weiter.

"Ein bisschen Hokuspokus, ein bisschen Zauberei" gehöre, nach Auffassung des Geschäftsführers der Stadthalle, Walter Rettl, auch zur Grenzenlos-Messe, der sich bereits bei der Eröffnung über eine erfolgreiche Veranstaltung freute: "Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, diese Veranstaltung nach Hockenheim zu holen." Ins Auge gefasst habe man, die Messe als festen Bestandteil im Veranstaltungskalender aufzunehmen. Derzeit sucht man noch nach einem passenden Termin für das kommende Jahr.

Danach ging das Wort an Günter Hasenbein, dem Vorsitzenden der Gesundheitsinformationsbörse (GIB), der an einem Gemeinschaftsstand der GIB auch als Aussteller tätig war. Er fasste sich in seiner Willkommensrede äußerst kurz und räumte das Rednerpult schleunigst für Messeveranstalter Roland Häke. Dessen Dank richtete sich vor allem an die Stadt Hockenheim, dem Schirmherrn Dieter Gummer, die Stadthalle und all die Mitwirkenden.

Dass kurzfristig die drei Seminarräume für Vorträge und Workshops im "Rondeau" abgesagt wurden und man auf die Schnelle drei Alternativen dafür suchen musste, wodurch die Ausstellungsfläche um 80 Quadratmeter kleiner ausfiel, davon merkte man in der Ansprache von Häke nichts mehr. "Wir sind hier im nächsten Jahr mit Sicherheit Wiederholungstäter", versicherte der Messeveranstalter selbstbewusst.
Im Anschluss mischte man sich unter die Messebesucher und machte einen gemeinsamen Messe-Rundgang, wobei Roland Häke die einzelnen Ausstellerstände präsentierte.

Grenzenlos-Messeveranstalter Roland Häke (4.v.r.), Bürgermeister Werner Zimmermann (3.v.r.) und Günter Hasenbein, 1. Vorsitzender von GIB e.v. (r.) beim Messerundgang am Stand der 4 Hockenheimer Heilpraktiker.

Am Gemeinschaftsstand der vier Hockenheimer Heilpraktiker wurde man besonders herzlich empfangen. Konkurrenzdenken unter den Heilpraktikern gibt es nicht, denn Heilpraktiker ist nicht gleich Heilpraktiker. Sowohl Bernhard Stricker als auch Christa Wilhelm-Buhlmann, Monika Leyh-Störzinger und Barbara Lube sind Spezialisten in ihrem Fach, jedoch mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung, so dass einer der Arbeit des anderen nicht im Wege steht.

Gleich vor die Linse entführt wurde Werner Zimmermann am Stand vom Lichtbildatelier Ursula Muhn. Neben normalen Fotografien hat sich die Fotografische Werkstatt aus Darmstadt auf das Aurafotogramm spezialisiert. So schoss man auch gleich vom Bürgermeister ein Aurafoto, eine positive Momentaufnahme des emotionalen Bereichs des Energieflusses, Kräftehaushalts, Gemütszustandes und der Kreativität.

Am nächsten Ausstellerstand, dem Stand von belaPlus, war es mit Zuhören und Informieren ebenfalls nicht getan. Dort musste gleich das "Wässerchen zu mehr Gesundheit" probiert werden. Ganz nach dem Motto "Wer gesund sein will, muss leiden" verzogen sowohl Werner Zimmermann als auch Walter Rettl erheblich das Gesicht, als sie das Heilwasser zur Zellentsäuerung versuchten.

Probiert wurde auch bei "Water mind", einem Aussteller für Trinkwasseraufbereitung. So gab es anstatt Sektempfang zur Messeeröffnung gesund gefiltertes Hockenheimer Leitungswasser. Das Gute muss manchmal gar nicht so weit sein.

 Fotos: Vanessa Schäfer.

Bürgermeister Zimmermann und Hallenchef Walter Rettl beim Verkosten des Entsäuerungsgetränks "belaplus".


Und so sieht Stefan Kern von der „Rhein-Neckar-Zeitung“ am 29.5. 2007 die Grenzenlos-Messe in Hockenheim:
Gesundheit ist in der Tat ein wertvolles Gut
Von Stefan Kern

Es war eine Premiere, und im Grunde stand aber schon nach den ersten Minuten nach der Eröffnungsrede von Bürgermeister Werner Zimmermann fest, dass die erste "Grenzenlos-Messe" mit den Schwerpunkten Ökologie, Gesundheit, Ernährung und Heilen in der Stadthalle ein voller Erfolg werden wird. Trotz schönsten Sonnenwetters strömten die Besucher zu Hunderten in die Präsentation auf der Suche nach Gesundheit, die letztlich eben doch mehr ist als nur die Abwesenheit von Krankheit.

Gesundheit ist ein wertvolles Gut, und für viele ist der Satz Francois Voltaires, der Mensch ruiniere sein halbes Leben lang die Gesundheit, um an Geld zu kommen, um dann während der zweiten Hälfte sein Geld wieder auszugeben und seine Gesundheit wiederzuerlangen, eher eine tragische denn eine humoristische Zustandsbeschreibung.

Und ebenso eint die 81 Aussteller der Gedanke, dass viele Krankheiten vermieden werden könnten, wenn der Mensch aufmerksamer auf die Signale des Körpers achten würde.
Dabei geht es zahlreichen Ausstellern keineswegs nur um die körperliche Gesundheit. "Die Gesundheit des Körpers ist von der Gesundheit des Geistes und sogar der der Umwelt nicht zu trennen", erklärte etwa Achim Kall gegenüber dieser Zeitung.

Die einzige Schwierigkeit auf dem Weg zur Gesundheit ist die Auswahl, und hier hat auch eine Messe so ihre Tücken. Denn "wie soll man sich in wenigen Stunden sicher sein, dass man einen annähernd richtigen Weg oder Methode gefunden hat", betonte etwa Anna Herb.

Da wird von Bio-Elektro, Magnetfeldtherapie, der Kraft der Steine oder Öle, der Energie des Lichts und der Bedeutung von Klängen und Massagen gesprochen, und immer gilt der ganze Mensch als Resonanzraum für die heilende Kraft. Denn auch da sind sich viele der Messeteilnehmer einig. Die Kraft zur Heilung findet sich immer auch im Menschen selbst.

Natürlich befindet man sich damit auf einem wissenschaftlich wenig erforschten Gebiet, was jedoch nicht heißen darf, ganzheitliche oder naturheilkundliche Behandlungsmethoden in Gänze als Scharlatanerie abzutun. Es gibt nicht den Weg oder die Wahrheit zur Gesundheit. "Jeder muss für sich herausfinden, was und wie er es will", erklärte Herb. Doch eines steht für sie fest, Gesundheit versteht sich als allumfassender Begriff, der sowohl Körper und Geist als auch Umwelt mit einbezieht und nur in Harmonie gutes Leben verspricht.

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